nochmal Promo fürs „Umlandestival“

Unser werter Kollege Achim Zepezauer hat mit seinem Kumpel Oren Banai ein Promovideo gebaut, das unsere Zeit seit 2006 ganz gut zusammenfasst. …. Zumindest sind alle (die meisten) zumindest irgendwann mal kurz zu sehen und man bekommt einen Eindruck, was so geht…

here you go.

 

Dorf + Umland Festival

Zeit zum promoten…

Im Oktober feiern wir wieder unser wunderbares Festival mit verschiedenen acts, CD Präsentation „Lux“, eine große Komposition die The Dorf mit dem 10 köpfigen „Neue Musik“ Ensemble „Consord“ zusammen bringt und sich auf eine Kurzgeschichte von Stanislaw Lem bezieht und vieles mehr…

18.10. KIT Cafe, Düsseldorf/ 19.10. Domicil, Dortmund / 21.10. Grammatikoff, Duisburg

anbei der Flyer und Logos.

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18.10.2017 – Kit Water Music presents The Dorf & Umland Festival

http://www.grammatikoff.de/event/the-dorf-umland-festival/

http://www.domicil-dortmund.de/index.php/programm-details/id/8682/umland-festival-cd-release-the-dorf-n-lux–ensemble-concordia–about-aphrodite–sephardics–fc-fritsche.html

 

The Dorf (feat. N) – „Lux“

Als Vinyl und CD in kleiner Auflage kommt „Lux“, gut zwei Jahre nach der Platte mit Caspar Brötzmann und FM Einheit.
Schon im Februar 2016 hat The Dorf 4 Stücke aufgenommen, die mit Macht daherkommen und den Gitarristen und Verstärkeristen N (Denovali Recording Artist) featuren. Der geballten Menschkraftt von 25 Musikern stellt er im Studio 4 ausgewachsene Amps entgegen.
Der Sound – noch einen Schritt weiter in Richtung gemeinschaftliche Entgrenzung, so muss man das wohl sagen.
Sehr strukturiert, aber mit einer Wucht und Deutlichkeit verschmelzend, die manche als violent bezeichnen werden.
Dabei aber sehr freundlich, wie The Dorf nun mal ist.
Monolithisch, von sehr simpel bis zart. Es mag Hörer geben, die nach jedem Stück eine Pause machen sollten.
Spätestens Mitte Oktober auf dem Dorf + Umlandfestival, die CD eventuell früher….

Die nächste Rutsche

Nach dem Enthusiasmus der ersten Stunde ist bei Umland noch lange nicht Schluss.
Vier neue Tonträger werden bis zum Oktober erscheinen und dann spätestens auf dem Umland Festival Plattentisch liegen.
Schon im Mai fertig gewesen, hier und da schon rezensiert und live präsentiert die CD „1000 anthems to work on a good end“, die verschiedenste Nationalhymnen bearbeitet.
Kurz danach die Soloplatte von Florian Walter – „Bruit“ – eine beeindruckende Auslotung holzbläserischer Möglichkeiten. Dann, soeben frisch hochgeladen, die zweite Veröffentlichung des Trios The Wisseltangcamatta – “ indes“ – freie Improvisationen, denen eine höchst eigene Klangsprache zugrunde liegt.
Und in den nächsten Wochen die neue Veröffentlichung von The Dorf mit dem Titel – „Lux“ – gut zwei Jahre nach der Platte mit Caspar Brötzmann und FM Einheit – 4 neue Stücke, die mit Macht daherkommen.
Anbei der Flyer zum Festival 2017 Mitte Oktober in Düsseldorf, Dortmund und Duisburg.

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lire – s’étonner – acheter

http://www.jazzhalo.be/reviews/cdlp-reviews/j/1000-jan-klare-bart-maris-wilbert-de-joode-michael-vatcher-1000-anthems-to-work-on-a-good-end/

Rezensionen About Angels… Überzeugen Sie sich selbst, oder lassen Sie sich überzeugen…

zum Beispiel ausser von Ken Waxman auch von „Michael Jackson“:

The duo of Jan and Julius is like no other. A brace of undulating ungulates, high flying heifers who paradoxically reside at the very core of the earth, they make beautiful music together on love-dancing altos or gargantuan bass saxophone beneath tenor or bari. Germanic but far from manic, these two exhibit a patient, ego-free simpatico that offers joy to any sentient ear in the kingdoms of beast or firmament.

– Michael Jackson (downbeat, jazzwise, chicago reader)

 

Coolibri über Frustice….könnte man Empfehlung nennen

FRUSTICE
Aus den Worten Frust und Justice und ICE hat sich dieses Duett ihren Bandnamen gebastelt. Die zwei, die dahinter stecken sind der Jazz-Mogul Jan Klare aus Essen und Deutschlands bester Punkrock-Drummer Alex Schwers aus Gladbeck. Hier trifft locker gespielte Led Zeppelin Drum Rhythmik auf die improvisierte Jazz-Welt von Ornette Coleman oder John Coltrane und wird zu einem ganz eigenem Groove-Bastard zusammengeschweißt. So klingt Jazz-Rock im Phantasialand. Denn das ist hier ein Geheimbund zwischen Freiheit und Experiment, der mit zackig besengtem Beat ganz neue Klangkontinente erfühlt.